Wir über uns

Oekumenisches Institut für Pflegeberufe in der Ortenau gGmbH

Das Oekumenische Institut für Pflegeberufe in der Ortenau gGmbH ist ursprünglich hervorgegangen aus einer Kooperation der Kongregation der Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu K.ö.R. mit Sitz in Gengenbach und des Paul-Gerhardt- Werk e.V. mit Sitz in Offenburg. Durch den Übergang der Trägerschaft der St. Josefsklinik in Offenburg von der Kongregation der Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu an den Ortenaukreis fand in dessen Folge auch ein Übergang der Gesellschafteranteile an den Ortenaukreis statt. Dessen unbeschadet sieht sich das Oekumenische Institut für Pflegeberufe der bisherigen christlichen Ausrichtung verpflichtet. In dieser Tradition sieht das Oekumenische Institut für Pflegeberufe seine Aufgabe darin, den bedrängten Menschen in der Nähe und in der Ferne zu helfen und gesellschaftliche Verantwortung für kranke, alte und pflegebedürftige Menschen zu übernehmen.

Im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung für pflegebedürftige Menschen bietet das Oekumenische Institut für Pflegeberufe neben den traditionellen Ausbildungen in der Pflege auch Integrierte Ausbildungen, Fort- und Weiterbildungen, Inhouse-Seminare, Studium und Lehrgänge an. Die Arbeit des Oekumenischen Instituts für Pflegeberufe geschieht im Sinne christlicher Nächstenliebe auf der Grundlage des gemeinsamen christlichen Selbstverständnisses. Die Anerkennung dieser Grundlage ist Voraussetzung für die Mitarbeit an unserem Institut.

Pädagogisches Verständnis

Unsere Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsangebote stützen sich auf moderne Konzepte der Berufspädagogik und der Erwachsenendidaktik. Das pädagogische Verständnis am Oekumenischen Institut für Pflegeberufe ist gekennzeichnet durch:

  • Fächerübergreifendes Unterrichten nach dem Lernbereichs- und Themenbereichskonzept
  • Modularisierung
  • Vermittlung berufsbezogener Inhalte und Förderung berufsübergreifender Schlüsselqualifikationen
  • Handlungsorientierte Unterrichtsmethoden und Lernerfolgsüberprüfungen
  • Förderung des Theorie-Praxis-Transfers

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